Jüdisches Leben begleitet die Geschichte der Stadt Hamm, besitzt aber keine kontinuierliche Entwicklung. Vielmehr ist es durch Brüche bestimmt.
Jüdisches Leben begleitet die Geschichte der Stadt Hamm, besitzt aber keine kontinuierliche Entwicklung. Vielmehr ist es durch Brüche bestimmt.
Verlegung von achtzehn Stolpersteinen an sieben verschiedenen Stellen in Hamm.
Frauen, die sich mit der Beschränkung auf ein biologistisches Lebensziel nicht zufriedengaben und sich politisch engagierten, konnten leicht ins Visier der Verfolgungsbehörden geraten. Sozialdemokratinnen und Kommunistinnen wurden verfolgt, doch ebenso Mitarbeiterinnen von Caritas und Angehörige der Zeugen Jehovas.
Am 12.11.25 wird Frau Dr. Maria Perrefort im Casino Pelkum über NS-Verfolgte in Pelkum sprechen.
„Wenn eine gute Situation entsteht, ohne dass ich etwas dazu beitrage, fotografiere ich.“
Wilhelm Neuhaus war Professor an der ersten Hammer Hochschule, dem 1657 gegründeten Gymnasium Academicum. Er lehrte in Hamm von 1701 bis 1726, zeitweise als Rektor der Hochschule.
Die Führung im Oberlandesgericht stellt die neu gestalteten Informationstafeln zu der über 200jährigen Geschichte des Gerichts und seines Bezirks neben ungewöhnlichen und besonderen Exponaten vor.
Jahreshauptversammlung 2026
Geschichten von Lieben und Leiden, Tod und Leben – Rundgang mit Wolfgang Komo über den jüdischen Teil des Ostenfriedhofs.
Heimatsammler Ludger Moor hat über 400 alte Ansichtskarten in 8 Präsentationen ausgewählt, die per Beamer auf einer Großleinwand gezeigt werden. Rund 250 Karten präsentiert er erstmals in der Öffentlichkeit.