Jüdisches Leben begleitet die Geschichte der Stadt Hamm, besitzt aber keine kontinuierliche Entwicklung. Vielmehr ist es durch Brüche bestimmt.
Jüdisches Leben begleitet die Geschichte der Stadt Hamm, besitzt aber keine kontinuierliche Entwicklung. Vielmehr ist es durch Brüche bestimmt.
Berichterstattung im Westfälischen Anzeiger vom 24.10.2024. Wir danken für die Veröffentlichung und die Genehmigung der Wiedergabe. Mehr als 1300 Menschen
Frauen, die sich mit der Beschränkung auf ein biologistisches Lebensziel nicht zufriedengaben und sich politisch engagierten, konnten leicht ins Visier der Verfolgungsbehörden geraten. Sozialdemokratinnen und Kommunistinnen wurden verfolgt, doch ebenso Mitarbeiterinnen von Caritas und Angehörige der Zeugen Jehovas.
Am 12.11.25 wird Frau Dr. Maria Perrefort im Casino Pelkum über NS-Verfolgte in Pelkum sprechen.
Wilhelm Neuhaus war Professor an der ersten Hammer Hochschule, dem 1657 gegründeten Gymnasium Academicum. Er lehrte in Hamm von 1701 bis 1726, zeitweise als Rektor der Hochschule.
Jahreshauptversammlung 2026
Geschichten von Lieben und Leiden, Tod und Leben – Rundgang mit Wolfgang Komo über den jüdischen Teil des Ostenfriedhofs.
Gemeinsame Bildungsgeschichte der Partnerstädte Kalisz und Hamm Die Ausstellung zeigt auf ca. 30 Informationstafeln die Entwicklung der Bildungslandschaft in Europa,
Aus Anlass des 800-jährigen Geburtstages der Stadt Hamm ist die Universität Münster unserer Einladung gefolgt und am 28.Januar 2026 in Hamm zu Gast mit dem Referenten, Prof. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann.
Am 16. August 2025 bietet unser Vereinsmitglied Frau Dr. Ellen Brandenburger eine schöne Sommerveranstaltung an. Sie kündigt an, mit uns Bereiche des Kurparks zu erkunden.