Jüdisches Leben begleitet die Geschichte der Stadt Hamm, besitzt aber keine kontinuierliche Entwicklung. Vielmehr ist es durch Brüche bestimmt.
Ereignisse aus der Hammer Geschichte und Termine des Geschichtsvereins.
Jüdisches Leben begleitet die Geschichte der Stadt Hamm, besitzt aber keine kontinuierliche Entwicklung. Vielmehr ist es durch Brüche bestimmt.
Renommierter Vortrag der Haindorf Lectures über jüdische Geschichte bis zur aktuellen Gewalt
Berichterstattung im Westfälischen Anzeiger vom 24.10.2024. Wir danken für die Veröffentlichung und die Genehmigung der Wiedergabe. Mehr als 1300 Menschen
Im Pfarrhaus in der Mark aufgewachsen, machte Anna Siemsen (1882-1951) in der Weimarer Republik als eine der ersten Frauen Karriere bis hin zur Pädagogikprofessorin. Kurt Tucholsky bezeichnete sie als „eine der klügsten Frauen Europas“.
Frauen, die sich mit der Beschränkung auf ein biologistisches Lebensziel nicht zufriedengaben und sich politisch engagierten, konnten leicht ins Visier der Verfolgungsbehörden geraten. Sozialdemokratinnen und Kommunistinnen wurden verfolgt, doch ebenso Mitarbeiterinnen von Caritas und Angehörige der Zeugen Jehovas.
Am 12.11.25 wird Frau Dr. Maria Perrefort im Casino Pelkum über NS-Verfolgte in Pelkum sprechen.
Wilhelm Neuhaus war Professor an der ersten Hammer Hochschule, dem 1657 gegründeten Gymnasium Academicum. Er lehrte in Hamm von 1701 bis 1726, zeitweise als Rektor der Hochschule.
Die Führung im Oberlandesgericht stellt die neu gestalteten Informationstafeln zu der über 200jährigen Geschichte des Gerichts und seines Bezirks neben ungewöhnlichen und besonderen Exponaten vor.
Jahreshauptversammlung 2026
Geschichten von Lieben und Leiden, Tod und Leben – Rundgang mit Wolfgang Komo über den jüdischen Teil des Ostenfriedhofs.