Jüdisches Leben begleitet die Geschichte der Stadt Hamm, besitzt aber keine kontinuierliche Entwicklung. Vielmehr ist es durch Brüche bestimmt.
Jüdisches Leben begleitet die Geschichte der Stadt Hamm, besitzt aber keine kontinuierliche Entwicklung. Vielmehr ist es durch Brüche bestimmt.
Im Pfarrhaus in der Mark aufgewachsen, machte Anna Siemsen (1882-1951) in der Weimarer Republik als eine der ersten Frauen Karriere bis hin zur Pädagogikprofessorin. Kurt Tucholsky bezeichnete sie als „eine der klügsten Frauen Europas“.
Frauen, die sich mit der Beschränkung auf ein biologistisches Lebensziel nicht zufriedengaben und sich politisch engagierten, konnten leicht ins Visier der Verfolgungsbehörden geraten. Sozialdemokratinnen und Kommunistinnen wurden verfolgt, doch ebenso Mitarbeiterinnen von Caritas und Angehörige der Zeugen Jehovas.
Am 12.11.25 wird Frau Dr. Maria Perrefort im Casino Pelkum über NS-Verfolgte in Pelkum sprechen.
Wilhelm Neuhaus war Professor an der ersten Hammer Hochschule, dem 1657 gegründeten Gymnasium Academicum. Er lehrte in Hamm von 1701 bis 1726, zeitweise als Rektor der Hochschule.
Die Führung im Oberlandesgericht stellt die neu gestalteten Informationstafeln zu der über 200jährigen Geschichte des Gerichts und seines Bezirks neben ungewöhnlichen und besonderen Exponaten vor.
Geschichten von Lieben und Leiden, Tod und Leben – Rundgang mit Wolfgang Komo über den jüdischen Teil des Ostenfriedhofs.
Heimatsammler Ludger Moor hat über 400 alte Ansichtskarten in 8 Präsentationen ausgewählt, die per Beamer auf einer Großleinwand gezeigt werden. Rund 250 Karten präsentiert er erstmals in der Öffentlichkeit.
Ostenfriedhof erzählt Geschichte(n) Vortrag mit dem Landschaftsarchitekten Markus Klüppel vom Tiefbau- und Grünflächenamt der Stadt Hamm. Der im Jahre 1800
Die Ausstellung der gemeinsamen Bildungsgeschichte der Partnerstädte Kalisz und Hamm wurde am 09.02.2026 eröffnet. Am 19.02.2026 bietet Wolfgang Komo eine Führung für Mitglieder des HGV an.