Hier greifen wir zurück in das tiefe Miittelalter und präsentieren Ihnen einen Kriminalfall und dessen Folgen.
Hier greifen wir zurück in das tiefe Miittelalter und präsentieren Ihnen einen Kriminalfall und dessen Folgen.
Jüdisches Leben begleitet die Geschichte der Stadt Hamm, besitzt aber keine kontinuierliche Entwicklung. Vielmehr ist es durch Brüche bestimmt.
Verlegung von achtzehn Stolpersteinen an sieben verschiedenen Stellen in Hamm.
Der Gerechtigkeitssinn der Mutter, die Politische Aktivität des Vaters und die Not der Bergarbeiter haben sie geprägt.
Im Pfarrhaus in der Mark aufgewachsen, machte Anna Siemsen (1882-1951) in der Weimarer Republik als eine der ersten Frauen Karriere bis hin zur Pädagogikprofessorin. Kurt Tucholsky bezeichnete sie als „eine der klügsten Frauen Europas“.
„… sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten …! Jörn Funke, selbst Journalist beim Westfälischen
Dörte Wels ist Nachfahrin von Alexander Haindorf und wird aus ihrem ganz eingenen Blickwinkel Schwerpunkte aus seinem Leben aufzeigen.
Frauen, die sich mit der Beschränkung auf ein biologistisches Lebensziel nicht zufriedengaben und sich politisch engagierten, konnten leicht ins Visier der Verfolgungsbehörden geraten. Sozialdemokratinnen und Kommunistinnen wurden verfolgt, doch ebenso Mitarbeiterinnen von Caritas und Angehörige der Zeugen Jehovas.
Am 12.11.25 wird Frau Dr. Maria Perrefort im Casino Pelkum über NS-Verfolgte in Pelkum sprechen.
„Wenn eine gute Situation entsteht, ohne dass ich etwas dazu beitrage, fotografiere ich.“