Nikolaus Osterroth (1875 – 1933) kam 1913 nach Hamm und wurde hier Bezirksleiter des Bergarbeiterverbandes, später Stadtverordneter und Vorsitzender der hiesigen SPD-Wahlkreisorganisation.
Nikolaus Osterroth (1875 – 1933) kam 1913 nach Hamm und wurde hier Bezirksleiter des Bergarbeiterverbandes, später Stadtverordneter und Vorsitzender der hiesigen SPD-Wahlkreisorganisation.
Aus Anlass des 800-jährigen Geburtstages der Stadt Hamm ist die Universität Münster unserer Einladung gefolgt und am 28.Januar 2026 in Hamm zu Gast mit dem Referenten, Prof. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann.
Die Weststraße Hamm – Prädikat: Wert-voll. Seit Gründung der Stadt Hamm vor fast 800 Jahren hat es diese Straße immer gegeben. Sie war (und ist das bis auf den heutigen Tag) Orientierungslinie und Hauptachse der Stadt Hamm (heute: der Hammer Innenstadt).
Seit der Stadtgründung im 13. Jahrhundert haben in Hamm Juden gelebt. Davon sind kaum noch Spuren im Stadtbild zu finden, seit die Nationalsozialisten die jüdische Gemeinde auch in Hamm auslöschten.
Stadtbaurat Otto Krafft sah für die neu gewonnenen Freiflächen des Ahsebettes die Gestaltung einer Ringpromenade mit gärtnerischen Anlagen um die Altstadt vor.
In Sommer 2025 Fuhren wir nach Soest und besuchten erneut die Französische Kapelle in der ehemaligen Kaserne BEM Adam.
Am 20. Mai 2025 luden wir ein zu diesen besonderen Moment unserer Stadtgeschichte. Im Rahmen des großen Abschlussabends unseres Erzählwettbewerbs präsentierten die Gewinner:innen des Wettbewerbs ihre Texte, Videos, Darbietungen und Kunstwerke. Finden Sie hier die Links.
Neues aus der Stadtgeschichte Paul Rosenbaum und die Kapitulation von Ahlen und Beckum Die Geschichte der ersten „offenen“ Städte Deutschlands
Unter dem Titel „Unterm Hakenkreuz“ veröffentlicht das LWL-Medienzentrum eine Filmdokumentation, die unmittelbare Einblicke in die Alltagsgeschichte der NS-Zeit in Westfalen-Lippe eröffnet.
„Geachtet – geächtet“, von Mechtild Brand RELOADED. Das Buch über die Leben der Hammer Juden wieder verfügbar.