Renommierter Vortrag der Haindorf Lectures über jüdische Geschichte bis zur aktuellen Gewalt
Renommierter Vortrag der Haindorf Lectures über jüdische Geschichte bis zur aktuellen Gewalt
Berichterstattung im Westfälischen Anzeiger vom 24.10.2024. Wir danken für die Veröffentlichung und die Genehmigung der Wiedergabe. Mehr als 1300 Menschen
Frauen, die sich mit der Beschränkung auf ein biologistisches Lebensziel nicht zufriedengaben und sich politisch engagierten, konnten leicht ins Visier der Verfolgungsbehörden geraten. Sozialdemokratinnen und Kommunistinnen wurden verfolgt, doch ebenso Mitarbeiterinnen von Caritas und Angehörige der Zeugen Jehovas.
Am 12.11.25 wird Frau Dr. Maria Perrefort im Casino Pelkum über NS-Verfolgte in Pelkum sprechen.
Nach zwanzig Jahren des Schweigens und Verleugnens hat der Generalstaatsanwalt Fritz Bauer in den 1960er Jahren ein Verfahren gegen Täter des Konzentrationslagers Auschwitz angestoßen.
Aus ihrem Interesse am Verhältnis zwischen Deutschland und Polen absolvierte Kathrin Grimm nach ihrem Abitur in Hamm einen einjährigen Freiwilligendienst in der Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung 2023/24 in Warschau.
Ende des 2. Weltkriegs vor 80 Jahren. Zu den Befreiten gehören auch Zwangsarbeitende. Fast 100 von ihnen waren seit 1940 ums Leben gekommen und auf dem kath. Friedhof Hövel begraben worden. 22 Einzelgräber sind heute nicht mehr existent.
Unter dem Titel „Unterm Hakenkreuz“ veröffentlicht das LWL-Medienzentrum eine Filmdokumentation, die unmittelbare Einblicke in die Alltagsgeschichte der NS-Zeit in Westfalen-Lippe eröffnet.
Am 22.10.2024 und am 20.11.2024 hat nach langen Recherchen Frau Dr. Maria Perrefort ihr Buch über „Die NS-Verfolgten in Hamm“ vorgestellt.
Käthe Kollwitz wollte einen positiven Einfluss ausüben. Obwohl sie nie einer Partei angehörte, äußerte sie noch kurz vor ihrem Tod die Hoffnung auf einen Sozialismus, den sie als „Bruderschaft der Menschen“ verstand.