Die Familie de Wendel, deren Ursprünge auf das 17. Jahrhundert zurückgehen, wurden „Könige des französischen Stahls“ genannt.
1900 erwarb sie in Herringen ein Grubenfeld.

Die Familie de Wendel, deren Ursprünge auf das 17. Jahrhundert zurückgehen, wurden „Könige des französischen Stahls“ genannt.
1900 erwarb sie in Herringen ein Grubenfeld.
Als Folge des Zweiten Weltkriegs gelangten Menschen aus Polen nach Hamm und verstarben hier. Einige ihrer Gräber finden sich noch heute auf dem Hammer Südenfriedhof, der damit auch zum Erinnerungsort deutsch-polnischer Geschichte wird.
Das erstmals 1284 erwähnte Wasserschloss Oberwerries zählt zu den kulturhistorisch wertvollsten Gebäuden der Stadt Hamm.
Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude am Theodor-Heuß-Platz 16 weist Spuren für alle Epochen seiner wechselvollen Geschichte auf. Fertig gestellt wurde es 1894 für das Preußische Oberlandesgericht Hamm. 1959 wurde es zum Hammer Rathaus.
Der Burghügel Mark mit den Resten der ehemaligen Burganlage der Grafen von der Mark wurde durch die Stadt Hamm umfangreich saniert und neu gestaltet.
Stelen zur Stadtgeschichte Kloster Kentrop
Seit der Industrialisierung entstand die Notwendigkeit, für die Beschäftigten menschenwürdige Unterkünfte zu schaffen. Aus Naturflächen und Ackerland wurden neue Siedlungsformen. Diese boten den Bewohnern kostengünstigen Wohnraum mit der Möglichkeit der partiellen Selbstversorgung.
Am 31.05.2022, ab 10:20 Uhr werden in Hamm weitere Stolpersteine verlegt. Oberbürgermeister Marc Herter, der Schulleiter der Friedensschule und der HGV laden ein
Am 19.11.21 pflanzten die Vorsitzenden von Kulturbrücke Hamm-Kalizs e.V., I.C.H. und Hammer Geschichtsverein zusammen mit Oberbürgermeister Marc Herter am Nordenwall eine Ulme. Anlass war die 30-jährige Partnerschaft mit der Stadt Kalisz.