Neues aus der Stadtgeschichte Paul Rosenbaum und die Kapitulation von Ahlen und Beckum Die Geschichte der ersten „offenen“ Städte Deutschlands

Neues aus der Stadtgeschichte Paul Rosenbaum und die Kapitulation von Ahlen und Beckum Die Geschichte der ersten „offenen“ Städte Deutschlands
Käthe Kollwitz wollte einen positiven Einfluss ausüben. Obwohl sie nie einer Partei angehörte, äußerte sie noch kurz vor ihrem Tod die Hoffnung auf einen Sozialismus, den sie als „Bruderschaft der Menschen“ verstand.
Wir laden Sie herzlich am Mittwoch, den 30. Oktober 2024, ab 09:30 Uhr zur Verlegung von zwanzig Stolpersteinen ein, die nacheinander an sieben verschiedenen Stellen in Hamm stattfinden wird.
Kloster Corvey – Vor 1200 Jahren begründet, seit 10 Jahren UNESCO-Welterbe. Klöster bewahrten einen wichtigen Teil, jenes antiken Wissens, das uns bis heute prägt.
Am 11.06.2024 findet um 17:00 Uhr die diesjährige Jahreshauptversammlung statt.
Landschaftsarchitekt Markus Klüppel vom Grünflächenamt der Stadt Hamm lädt uns ein zu einer Führung zu den Kriegsgräberstätten auf dem Südenfriedhof. 1.275 Kriegstote aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg haben dort ihre letzte Ruhestätte erhalten.
Dass es eine Stadt namens Hamm gibt, wird Bahnreisenden oft erst bewusst, wenn sie im Bahnhof Hamm umsteigen. Durch den Bahnhof wird die Stadt wahrgenommen.
Wer kennt die Buntglasfenster in der Pankratiuskirche in Hamm-Mark und wie entwickelte sich das moderne Feuerwehrwesen im 20. Jahrhundert?
Mutige Persönlichkeiten stellten sich dem Nationalsozialismus entgegen. Diese Menschen haben auf vielfältige Weise Widerstand geleistet. Einige von ihnen sind bekannt, wie Dietrich Bonhoeffer, während wir andere aus dem Schatten der Geschichte holen wolllen.
Kommerzielle Vielfalt – Jüdische Geschäftsleute in Hamms Innenstadt. Dieser Stadtgang stellt einen Teil dieser Vielfalt an Gewerbe vor, ihre Standorte und die Biographien ihrer jüdischen Betreiber.