Stelen zur Stadtgeschichte Kloster Kentrop

Ereignisse aus der Hammer Geschichte und Termine des Geschichtsvereins.
Stelen zur Stadtgeschichte Kloster Kentrop
Seit der Industrialisierung entstand die Notwendigkeit, für die Beschäftigten menschenwürdige Unterkünfte zu schaffen. Aus Naturflächen und Ackerland wurden neue Siedlungsformen. Diese boten den Bewohnern kostengünstigen Wohnraum mit der Möglichkeit der partiellen Selbstversorgung.
Am 31.05.2022, ab 10:20 Uhr werden in Hamm weitere Stolpersteine verlegt. Oberbürgermeister Marc Herter, der Schulleiter der Friedensschule und der HGV laden ein
Am 19.11.21 pflanzten die Vorsitzenden von Kulturbrücke Hamm-Kalizs e.V., I.C.H. und Hammer Geschichtsverein zusammen mit Oberbürgermeister Marc Herter am Nordenwall eine Ulme. Anlass war die 30-jährige Partnerschaft mit der Stadt Kalisz.
Zwischen 1911 und 1927 entstand hier der größte Verschiebebahnhof Europas mit einer Leistungsfähigkeit von 10.500 Wagen am Tag. Für die Versogung der zahlreichen auswärtigen Eisenbahner errichtete die Bahn an der Oberonstraße ein Übernachtungs- gebäude.
Am 27. April 2022 jährt sich zum achtzigsten Mal der Beginn der Deportationen jüdischer Bürgerinnen und Bürger aus Hamm.
„Jüdisch? Preußisch? Oder was?“ Wer sollte und durfte in Preußen jüdisch sein? Die Ausstellung blickt zurück auf die Verflechtungsgeschichte von Jüdinnen und Juden mit der preußischen Gesellschaft.
Dr. Andrzej Kaluza, Deutsches Poleninstitut Darmstadt: Krisensituation an der Ostgrenze der EU, mit einem Blick auf die Lage Polens. Eine Analyse
Im Jahr 2021 gelang es dem Hammer Geschichtsverein e.V. erneut, im Herbst seine Jahreshauptversammlung mit den Mitgliedern durchzuführen.
Erinnert wird an prominente und weniger prominente Frauen des 17. bis 20. Jahrhunderts an den Stellen, wo sie gewohnt oder gearbeitet haben. Die Route führt vom Marktplatz bis in die Nähe des Hauptbahnhofs.