Erstmalig konnten Quellen erschlossen werden, die das Geschehen sowohl aus der Perspektive des gegen die Arbeiter eingesetzten Militärs wie auch aus der Sicht der Bevölkerung bzw. der kämpfenden Arbeiter wiedergeben.

Erstmalig konnten Quellen erschlossen werden, die das Geschehen sowohl aus der Perspektive des gegen die Arbeiter eingesetzten Militärs wie auch aus der Sicht der Bevölkerung bzw. der kämpfenden Arbeiter wiedergeben.
Das Buch trägt einem geänderten Geschichtsbewußtsein Rechnung, es zeigt die Geschichte der „kleinen Leute“. Daneben steht das Interesse an der Frauengeschichte, der Friedensbewegung, der Ökologie und der verstärkten Auseinandersetzung mit dem Faschismus.
Pläseierlik vertallt van Ed Raabe, Deil I un II, Band 1 und 2, Verlag Otto Lenz, Leipzig, 1903, Online-Ausgabe Münster: Univ.- und Landesbibliothek, 2011
Die Veranstaltungen zum 125jährigen Bestehen der Stadtbüchereien Hamm beendete ein Stadtspaziergang mit Jens Boyer, Leiter der Stadtbüchereien Hamm, und Wolfgang Komo, Ortsheimatpfleger Hamm-Mitte, der an einige der über die lange Zeit zahlreichen früheren Stadtorte führte.
Ein Spaziergang zu historischen Stätten der Stadtbücherei mit Wolfgang Komo, Ortsheimatpfleger Stadtbezirk Mitte und Jens Boyer, Leiter der Stadtbüchereien und einem kleinen Beitrag des Hammer Geschichtsvereins.
ABGESAGT Die Veranstaltung gibt mit Kurzvorträgen Einblicke in aktuelle Themen, Aufgaben und Arbeitsfelder, die von stadtgeschichtlich Interessierten derzeit diskutiert bzw. bearbeitet werden.
Zur Vorgeschichte und Gründung der Stadt Hamm 1226 sind nur wenige urkundliche Nachrichten erhalten. Das hat in den letzten 200 Jahren immer wieder zu heftigen Diskussionen geführt, insbesondere über das Gründungsjahr der Stadt.
Wolfgang Komo und Dr. Markus Meinold haben sich durch Siemsens Schriften hindurch gelesen und präsentieren Texte, die ihnen besonders gefallen und als charakteristisch für Siemsen auffielen.
Wir sind eingeladen, nicht nur das Buch kennenzulernen, sondern auch von einigen der Frauen noch einmal persönlich zu erfahren, was es bedeutet, die Heimat und nicht selten auch die Familie zu verlassen.
Kurzvorträge geben Einblicke in aktuelle Themen, Aufgaben und Arbeitsfelder, die von stadtgeschichtlich Interessierten derzeit diskutiert bzw. bearbeitet werden.