10.06.2020: Von der Gartenstadt zur Zechenkolonie

Ein Streifzug durch die Geschichte mit dem Schwerpunkt Ruhrgebiet, insbesondere Hamm

Referentinnen Ingrid Buchhorn M. A. und Dr. Christin Schulte

Seit Beginn der Industrialisierung entstand die Notwendigkeit, für eine Vielzahl der Beschäftigten menschenwürdige Unterkünfte zu schaffen. Aus Naturflächen und Ackerland wurden von namhaften Planern und Architekten neue Siedlungsformen entworfen. Diese waren stilistisch geschlossen und durchaus anspruchsvoll konzipiert und boten den Bewohnern kostengünstigen Wohnraum mit der Möglichkeit der partiellen Selbstversorgung.

Ausgangspunkt des Vortrags der Historikerinnen Ingrid Buchhorn M. A. und Dr. Christin Schulte ist das Buch von Gerhard Kaldewei „Gartenstädte und Zechenkolonien. Beispiele im Ruhrgebiet und in Nordwestdeutschland“.

Termin Mittwoch, 10. Juni 2020, 19:00 Uhr
Ort Jellinghaus GmbH, Bestattungen, Klenzestraße 1, 59071 Hamm, (historisch Kasino Werries)
Veranstalter Hammer Geschichtsverein e.V.
Kooperation Stadtarchiv Hamm

Beitragsbild: Die neu entstandene Zeche Maximilian in Werries, heute Hamm, Foto: Stadtarchiv