Seit der Stadtgründung im 13. Jahrhundert haben in Hamm Juden gelebt. Davon sind kaum noch Spuren im Stadtbild zu finden, seit die Nationalsozialisten die jüdische Gemeinde auch in Hamm auslöschten.
Seit der Stadtgründung im 13. Jahrhundert haben in Hamm Juden gelebt. Davon sind kaum noch Spuren im Stadtbild zu finden, seit die Nationalsozialisten die jüdische Gemeinde auch in Hamm auslöschten.
Nach zwanzig Jahren des Schweigens und Verleugnens hat der Generalstaatsanwalt Fritz Bauer in den 1960er Jahren ein Verfahren gegen Täter des Konzentrationslagers Auschwitz angestoßen.
Stadtbaurat Otto Krafft sah für die neu gewonnenen Freiflächen des Ahsebettes die Gestaltung einer Ringpromenade mit gärtnerischen Anlagen um die Altstadt vor.
In Sommer 2025 Fuhren wir nach Soest und besuchten erneut die Französische Kapelle in der ehemaligen Kaserne BEM Adam.
Am 20. Mai 2025 luden wir ein zu diesen besonderen Moment unserer Stadtgeschichte. Im Rahmen des großen Abschlussabends unseres Erzählwettbewerbs präsentierten die Gewinner:innen des Wettbewerbs ihre Texte, Videos, Darbietungen und Kunstwerke. Finden Sie hier die Links.
Sie spielten mit Nachbarskindern und wurden zu Kindergeburtstagen eingeladen, besuchten mit ihnen die Schule, waren Mitglieder von Vereinen: Kinder aus jüdischen Familien …..
Aus ihrem Interesse am Verhältnis zwischen Deutschland und Polen absolvierte Kathrin Grimm nach ihrem Abitur in Hamm einen einjährigen Freiwilligendienst in der Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung 2023/24 in Warschau.
Ende des 2. Weltkriegs vor 80 Jahren. Zu den Befreiten gehören auch Zwangsarbeitende. Fast 100 von ihnen waren seit 1940 ums Leben gekommen und auf dem kath. Friedhof Hövel begraben worden. 22 Einzelgräber sind heute nicht mehr existent.
Am 18.03.2025 findet um 17:00 Uhr im III. Obergeschoss des Technischen Rathauses, Raum A3.005, Gustav-Heinemann-Straße 10, 59065 Hamm, die Jahreshauptversammlung 2025 statt.
Neues aus der Stadtgeschichte Paul Rosenbaum und die Kapitulation von Ahlen und Beckum Die Geschichte der ersten „offenen“ Städte Deutschlands