Werdegang von Dr. Rudolf Erda, *1903 in Detmold, der Jura studierte, 1925 promovierte, ab Februar 1931 als Staatsanwalt am Oberlandesgericht Hamm beschäftigt war und im Juni 1933 in den „Ruhestand ohne Bezüge“ entlassen wurde, weil er Jude war.
Werdegang von Dr. Rudolf Erda, *1903 in Detmold, der Jura studierte, 1925 promovierte, ab Februar 1931 als Staatsanwalt am Oberlandesgericht Hamm beschäftigt war und im Juni 1933 in den „Ruhestand ohne Bezüge“ entlassen wurde, weil er Jude war.
Erinnert wird an prominente und weniger prominente Frauen des 17. bis 20. Jahrhunderts an den Stellen, wo sie gewohnt oder gearbeitet haben. Die Route führt vom Marktplatz bis in die Nähe des Hauptbahnhofs.
Der Hafenkran steht als Industriedenkmal für die Geschichte des Hammer Hafens. Er wurde von der Firma MAN 1939 aufgebaut und erst nach über 50 Jahren 1995 außer Dienst gestellt.
Der Mitbegründer des Hammer Geschichtsvereins (HGV) und Ortsheimatpfleger Hamm-Mitte, begeistert sich für stadtgeschichtliche Zusammenhänge. „Man braucht Geschichte, um Hamm als Stadt zu begreifen.“
Am 26.01.1806 hielt der Hammer Pfarrer Rulemann Friedrich Eylert in der Großen Kirche am Markt, der heutigen Pauluskirche, eine Predigt mit diesem Titel, die kurz darauf in gedruckter Form erschien.
Unsere Vereinsmitglieder Wolfgang Komo und Lucia Farenholtz halten ihre schon für das vergangene Jahr geplanten Vorträge mit folgenden Themen: Wolfgang Komo: „Dr. Rudolf Erda – eine Spurensuche“ und
Prominente und nicht so bekannte Hammer Bürgerinnen und Bürger fanden ihre letzte Ruhestätte auf dem Ostenfriedhof. Ihre Gräber erzählen die Geschichte der Stadt Hamm im 19. und 20. Jahrhundert.
Die Veranstaltungen zum 125jährigen Bestehen der Stadtbüchereien Hamm beendete ein Stadtspaziergang mit Jens Boyer, Leiter der Stadtbüchereien Hamm, und Wolfgang Komo, Ortsheimatpfleger Hamm-Mitte, der an einige der über die lange Zeit zahlreichen früheren Stadtorte führte.
Ein Spaziergang zu historischen Stätten der Stadtbücherei mit Wolfgang Komo, Ortsheimatpfleger Stadtbezirk Mitte und Jens Boyer, Leiter der Stadtbüchereien und einem kleinen Beitrag des Hammer Geschichtsvereins.
Wolfgang Komo und Dr. Markus Meinold haben sich durch Siemsens Schriften hindurch gelesen und präsentieren Texte, die ihnen besonders gefallen und als charakteristisch für Siemsen auffielen.