Bereits Anfang des Jahres war Emanuel Rosen an den Leiter des WLB, mit dem Wunsch herangetreten, sein Buch in der Region zu präsentieren. Für die Premierenlesung am 09. November in Hamm und weitere Lesungen wird der Autor aus den USA anreisen.
Bereits Anfang des Jahres war Emanuel Rosen an den Leiter des WLB, mit dem Wunsch herangetreten, sein Buch in der Region zu präsentieren. Für die Premierenlesung am 09. November in Hamm und weitere Lesungen wird der Autor aus den USA anreisen.
Ausgehend von den Stationen einer Reise des Autors auf den Spuren seiner Großeltern erzählt er in Rückblicken Episoden aus dem Leben seiner Großeltern bzw. seiner Eltern, die sich zu einem Gesamtbild der Familien (und damit zu einem exemplarischen Stück deutsch-jüdischer Geschichte) fügen.
Peter Hertel schildert Ereignisse zur Zeit der NS-Diktatur in seinem Geburtsort Bockum-Hövel. Durch Gleichgültigkeit und Mitläuferei wurde das Naziregime in der Zivilgesellschaft unterstützt.
Die polnische Historikerin greift exemplarisch die Befreiung von Auschwitz aus heutiger Sicht auf – sowie den Prozess gegen die polnischen Historiker Barbara Engelking und Jan Grabowski wegen Verleumdung und „Verletzung des Nationalstolzes“.
Unter dem Titel „Der Arzt von Auschwitz“ greift Jörn Funke den Werdegang des Mediziners Bruno Kitt auf und stellt ihm den Hammer Juristen Harry Haffner gegenüber.
Seit Jahren ist es jetzt 2021 wegen der Corona-bedingten Einschränkungen erstmals nicht möglich, dass wir Sie an diesem Tag zu einer Veranstaltung einladen. Frau Mechtild Brand stellt uns einige Aufsätze zur Verfügung, die wir in diesem Jahr zum Gedenken an die Opfer Ihrer Aufmerksamkeit empfehlen möchten.
Mechtild Brand rekonstruiert in ihrem Buch aus Archivalien, Zeitzeugenberichten und eigenen Erfahrungen die Bedingungen für das Leben von Sinti und Roma in Hamm und der Umgebung seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.
….. erklärte seinen frühen Eintritt in die SS damit, dass er nur auf diese Weise die lästigen Sonntagsübungen bei der SA habe loswerden können.
Schwerpunkt der Arbeit von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste war immer der Einsatz in Ländern, die unter dem NS-Terror gelitten hatten. Inzwischen haben einige 10.000 Freiwillige die Übernahme von Verantwortung für die Bewältigung der Folgen des NS-Terrors, in die betroffenen Länder getragen.
Hammer Akzente „Zwischen Widerstand und Wiedergutmachung“ -Erfahrungsbericht eines Journalisten aus dem Umfeld der Verfolgten des Naziregimes (1947-1953) Vortrag mit Diskussion