Zum Ende unserer
„HGV-Veranstaltungsreihe zum Geburtstag “800 Jahre Stadt Hamm“
Wichtige und interessante Menschen aus und für Hamm,
historisch bis zeitgenössisch.“
greifen wir zurück in das tiefe Miittelalter und präsentieren Ihnen einen echten Kriminalfall, den Mord an Erzbischof Engelbert von Köln, und die daraus resultierende Stadtgründung Hamm durch Graf Adolf von der Mark.
“ Der Erzbischof von Köln, der Erzkanzler des Römischen Reiches, der Reichsverweser Kaiser Friedrichs II., ein höchster geistlicher und weltlicher Fürst des Heiligen Römischen Reiches, der mächtigste Mann in Deutschland – ist tot, ermordet mit 47 schweren Dolchstichen …..“
Wer hat das getan, warum und welche Konsequenzen wird diese Tat nach sich ziehen?
Dr. Reinold Kaldewei, referiert über die Ermordung von Erzbischof Engelbert von Köln
Vor 800 Jahren vergab Graf Adolf von der Mark Stadtrechte an seine Siedler in der Mark.
Als Zeitgenosse von Friedrich Graf von Altena-Isenberg und Engelbert Graf von Berg ist er Zeuge des Geschehens und Akteur in einem. Für Hamm ist er der Anfang für das isenbergische Nienbrügge das Ende.
Wer war dieser Graf und was machte ihn bedeutend?
Diese Fragen beantwortet Tobias Huster, Förderverein „Burg Mark Hamm“ e.V.
Termin: 06.11.2026, 18 Uhr
Ort: Sparkasse Hamm-Mitte, Eingang Weststraße
Kostenfrei
Anmeldung: nicht erforderlich
in Kooperation mit der Sparkasse Hamm
Im Rahmen der HGV-Veranstaltungsreihe zum Geburtstag “800 Jahre Stadt Hamm“:
Wichtige und interessante Menschen aus und für Hamm, historisch bis zeitgenössisch.
